• Aus für Fachkräftestipendium falsches Signal – Land sollte Modell weiterführen!

    Der Verwaltungsrat des Arbeitsmarktservice (AMS) hat am 23. Juni 2015 mehrheitlich, gegen die Stimmen der Arbeitnehmervertreter, beschlossen, für die Jahre 2016 und 2017 keine neuen Fachkräftestipendien mehr zu bewilligen. AK Präsident Erwin Zangerl: „Das ist das völlig falsche Signal. Wenn schon dem AMS die Mittel dafür gekürzt werden, sollte das Land das Modell des Fachkräftestipendiums

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  • Zangerl fordert Änderung bei Grunderwerbsteuer

    Einen neuerlichen, dringenden Appell, die diskriminierende Grunderwerbsteuer vor Beschluss im Parlament noch abzuändern, richtet der Tiroler AK Präsident Erwin Zangerl an die National- und Bundesräte. „In der vorliegenden Form ist die geplante Grunderwerbsteuer ungerecht, eigentumsfeindlich, sie belastet den Mittelstand und widerspricht dem Gleichheitsgrundsatz.“ Zangerl: „Ich fordere die National- und Bundesräte, insbesondere jene aus dem Arbeitnehmer-Lager

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  • Kfz-Pickerl-Erhebung: Wer die Preise vergleicht, kann bares Geld sparen

    Auch heuer erhoben die AK Konsumentenschützer wieder die Kosten für die Pickerlüberprüfung bei Autos, die sogenannte § 57a-Begutachtung. Dabei wurden Preisunterschiede von bis zu 152 Prozent festgestellt: Der billigste Anbieter verlangte 31,45, der teuerste 79,20 Euro. Die AK Tirol führte im April 2015 in allen Bezirken eine schriftliche Preiserhebung zur Kfz-Pickerlüberprüfung, der sogenannten § 57a-Begutachtung,

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  • Steuerreform 2015 – so nicht

    Die Steuerreform 2015 bringt durch die weitere Einführung von Lohnsteuerstufen endlich eine Entlastung der Arbeitnehmer – mehr Netto vom Brutto! Leider gibt es aber noch einige Punkte die in dem Voranschlag der Steuerreform dringend verbessert gehören! Wir, die AAB-FCG-Funktionäre, haben in den vergangenen Wochen mehrmals anhand von Presseaussendungen darauf hingewiesen und nun jeweils einen Brief mit unseren Forderungen

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  • Schlechtes Zeugnis? AK Sommerschule hilft!

    Von 3. bis 28. August bietet die AK Tirol auch heuer wieder ihre bewährte Sommerschule an: Im BFI Innsbruck und in den Bezirken können Schüler in Kleingruppen lernen und sich dabei für die Wiederholungsprüfung vorbereiten oder den Stoff auffrischen. Mit Deutsch, Mathematik, Latein, Englisch, Französisch, Italienisch und Rechnungswesen stehen sieben Hauptfächer zur Wahl. Anmeldeschluss ist

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  • AK Jugendprojekt „Rückenwind“ mit Europa-Staatspreis ausgezeichnet

    In Cornwall alte Fischerboote wieder flott machen, in Spanien beim Wegebau am Jakobsweg mithelfen oder sich auf Malta in einer Therapieeinrichtung für Menschen mit Behinderungen engagieren: Vielfältig sind die Initiativen im Umwelt-, Sozial- oder Kulturbereich, in die sich junge Tirolerinnen und Tiroler zwischen 17 und 30 Jahren im Rahmen des AK Projekts „Rückenwind“ einbringen können.

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  • Neues Service der AK Tirol für Mieter: „Wir checken Ihre Betriebskosten“

    Für Sie als Mieter ist Ihre Betriebskostenabrechnung ein Buch mit sieben Siegeln, ganz egal, wie oft Sie sich schon damit auseinandergesetzt haben? Sie wollten schon immer wissen, ob da auch alles stimmt? Dann bietet Ihnen Ihre AK Tirol ein ganz spezielles neues Service: Für alle Mitglieder, die Zweifel haben, ob ihre Betriebskostenabrechnung stimmt, starten die

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  • Probezeit bei Lehrlingen soll verkürzt und Behaltefrist verlängert werden!

    Ein Lehrling kann in den ersten drei Monaten der Probezeit sein Lehrverhältnis jederzeit verlieren. Bei allen anderen Arbeitsverhältnissen ist die Probezeit hingegen mit nur einem Monat begrenzt. Das Jugendbeschäftigungspaket brachte im Jahr 2008 eine weitere Möglichkeit, Lehrverhältnisse zum Ende des ersten und zweiten Lehrjahres aufzulösen: Galten bis dahin nur fristlose Entlassung und einvernehmliche Auflösung als

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  • Fachkräfteoffensive für Ältere: 33.000 Menschen ohne Arbeit Ältere und junge Beschäftigte sind die Verlierer

    „Am meisten sorgen sich die Tirolerinnen und Tiroler um ihre berufliche Zukunft. Tirol benötigt dringend gute Arbeitsplätze, in genügender Zahl, ganzjährig und Vollzeit, und das in allen Regionen. Angesichts von derzeit mehr als 33.000 Arbeitslosen besteht dringender Handlungsbedarf im Land“, betonte AK Präsident Erwin Zangerl in seinem Bericht im Rahmen der Vollversammlung. „Die AK wünscht

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  • Topf-Sonderausgaben“ müssen weiterhin steuerlich absetzbar sein!

    4,9 Milliarden Euro soll das Entlastungsvolumen betragen, das die Lohnsteuerreform bringt. Als eines der Mittel zur Gegenfinanzierung sollen nun die Topf-Sonderausgaben gestrichen werden. Für AAB-FCG, Grüne und Freiheitliche Arbeitnehmer steht jedoch fest: Deren Streichung würde zu Lasten der Arbeitnehmer gehen, während andere Gruppen weiterhin steuerlich privilegiert wären. Steuergerechtigkeit muss jedoch für alle gelten. Dies bekräftigten

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  • Kalte Progression muss abgegolten werden, Pläne bei Grunderwerbssteuer sind zu ändern!

    Zwei seit langem geltende Ungerechtigkeiten im Steuersystem möchte die Arbeiterkammer Tirol nun endlich beseitigt wissen: Sie forderte in ihrer 167. Vollversammlung eine Abgeltung der kalten Progression sowie die Beseitigung von Ungleichgewichten bei der Grunderwerbssteuer. Im Zuge der Diskussionen rund um die Lohnsteuerreform mahnt die AK Tirol in ihrer jüngsten Vollversammlung ein, wichtige steuerliche Aspekte endlich

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  • Ende bei Grund- und Wohnspekulationen ­ Tirol-Campus für Studenten

    Steigende Kosten, die künstliche Verknappung von Wohnraum und Bauland, zunehmend mehr Menschen, die sich die Miete nicht mehr leisten, geschweige denn ein Eigenheim zur Absicherung im Alter schaffen können. „Es ist höchste Zeit für eine Trendumkehr. Wohnen muss in Tirol endlich jenen Stellenwert bekommen, den es als Grundrecht verdient“, stellte AK Präsident Erwin Zangerl im

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  • Höhere Löhne durch gezieltere Wirtschaftsförderung

    Die Tirolerinnen und Tiroler verdienen am wenigsten und die realen Einkommen gehen stärker zurück als im Österreich-Vergleich. Mit einem durchschnittlichen Nettoeinkommen von 1.331 Euro haben die Tiroler Arbeitnehmer zehn Prozent pro Monat weniger auf dem Gehaltskonto. Aufs Jahr gerechnet haben die Tiroler Beschäftigten mehr als 2.000 Euro netto weniger zur Verfügung. Das unterstreicht der jüngste

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  • Resolution gegen menschenunwürdige und rechtsverachtende Behandlung von Mitarbeitern der Post AG

    Wenn es um „personalpolitische Maßnahmen“ geht, schreckte die Österreichischen Post AG bereits in der Vergangenheit nicht vor Rechtswidrigkeiten zurück. Aktuell sorgt ein weiterer perfider Plan für Aufregung: Um die Rechtslage für die Belegschaftsmitglieder abzuklären, werden von den Personalausschüssen derzeit Musterprozesse geführt. Und die Post beharrt darauf, dass dafür drei Betroffene namhaft zu machen sind. Mit

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  • Ohne Ganzjahresarbeitsplätze wird Tirol verarmen

    „Tirol benötigt jetzt dringend ein Konjunktur-Programm für neue und vor allem für gut bezahlte Vollzeit-Arbeitsplätze. Ein Nulldefizit beim Budget ist zwar erfreulich, bringt aber noch keinen Aufschwung. Dafür müssen jetzt Mittel in die Hand genommen werden“, schlug AK Präsident Erwin Zangerl im Rahmen der Vollversammlung vor. „Weniger als die Hälfte der Tiroler Beschäftigten können ganzjährig

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Erwin Zangerls Web-Blog