• Ende bei Grund- und Wohnspekulationen ­ Tirol-Campus für Studenten

    Steigende Kosten, die künstliche Verknappung von Wohnraum und Bauland, zunehmend mehr Menschen, die sich die Miete nicht mehr leisten, geschweige denn ein Eigenheim zur Absicherung im Alter schaffen können. „Es ist höchste Zeit für eine Trendumkehr. Wohnen muss in Tirol endlich jenen Stellenwert bekommen, den es als Grundrecht verdient“, stellte AK Präsident Erwin Zangerl im

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  • Höhere Löhne durch gezieltere Wirtschaftsförderung

    Die Tirolerinnen und Tiroler verdienen am wenigsten und die realen Einkommen gehen stärker zurück als im Österreich-Vergleich. Mit einem durchschnittlichen Nettoeinkommen von 1.331 Euro haben die Tiroler Arbeitnehmer zehn Prozent pro Monat weniger auf dem Gehaltskonto. Aufs Jahr gerechnet haben die Tiroler Beschäftigten mehr als 2.000 Euro netto weniger zur Verfügung. Das unterstreicht der jüngste

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  • Resolution gegen menschenunwürdige und rechtsverachtende Behandlung von Mitarbeitern der Post AG

    Wenn es um „personalpolitische Maßnahmen“ geht, schreckte die Österreichischen Post AG bereits in der Vergangenheit nicht vor Rechtswidrigkeiten zurück. Aktuell sorgt ein weiterer perfider Plan für Aufregung: Um die Rechtslage für die Belegschaftsmitglieder abzuklären, werden von den Personalausschüssen derzeit Musterprozesse geführt. Und die Post beharrt darauf, dass dafür drei Betroffene namhaft zu machen sind. Mit

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  • Ohne Ganzjahresarbeitsplätze wird Tirol verarmen

    „Tirol benötigt jetzt dringend ein Konjunktur-Programm für neue und vor allem für gut bezahlte Vollzeit-Arbeitsplätze. Ein Nulldefizit beim Budget ist zwar erfreulich, bringt aber noch keinen Aufschwung. Dafür müssen jetzt Mittel in die Hand genommen werden“, schlug AK Präsident Erwin Zangerl im Rahmen der Vollversammlung vor. „Weniger als die Hälfte der Tiroler Beschäftigten können ganzjährig

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