• Gegen Kürzung der Tiroler AMS-Mittel – Einsparungen gehen auf Kosten der sozial Schwächsten im Land

    Für Empörung sorgten bei der AK Vollversammlung quer durch alle Fraktionen die Einsparungspläne des Bundes für das AMS in Tirol, die in der Folge 2015 wichtige Sozialeinrichtungen im Land hart treffen sollen: Die Schuldenberatung muss ohne 170.000-Euro-Förderung des AMS auskommen, DOWAS (Durchgangsort für Wohnungs- und Arbeitssuchende) und die Beratungsstelle BARWO des Vereins für Obdachlose stehen

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  • Tiroler orten Stillstand und vermissen gemeinsamen Aufbruch

    „Die Tiroler Arbeitnehmer beurteilen ihre persönliche Lebenssituation überwiegend positiv. Das betrifft jedoch nicht die nötigen politischen Weichenstellungen im Lande. Die Menschen vermissen schmerzlich eine generelle Aufbruchstimmung, von der alle Gruppen in Tirol profitieren würden. Ganz im Gegenteil: Sie orten politischen Stillstand im Land. In größter Sorge sind die Tiroler bei den Themen Zukunft der Familie

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  • 14 Jahre – was nun?

    Vorstandsmitglied Helmut Deutinger konnte in der Bezirkskammer Kitzbühel mehr als 40 interessierte Eltern und Jugendliche beim Infoabend der AK Tirol zum Thema „14 Jahre, was nun?“ begrüßen. Die Veranstaltung wurde durch das Referat von Frau Mag. Dr. Lisa Wallnöfer von der Schulpsychologischen Beratungsstelle Kitzbühel über die Treffende Wahl der Schul- und Berufsausbildung eröffnet. In weiterer

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  • 14 Jahre – was nun?

    Wohin mit 14? Weiter in die Schule gehen oder eine Lehre machen? Vor dieser Entscheidung stehen Jugendliche nach der vierten Klasse Hauptschule oder Gymnasium. Mit der Berufswahl wird eine entscheidende Weichenstellung für den zukünftigen Lebensweg vorgenommen. Angesichts des breiten Angebots fällt die Entscheidung nicht immer leicht. Um Interessierten einen möglichst umfassenden Überblick zu geben, veranstaltete

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