Gegen Kürzung der Tiroler AMS-Mittel – Einsparungen gehen auf Kosten der sozial Schwächsten im Land
Für Empörung sorgten bei der AK Vollversammlung quer durch alle Fraktionen die Einsparungspläne des Bundes für das AMS in Tirol, die in der Folge 2015 wichtige Sozialeinrichtungen im Land hart treffen sollen: Die Schuldenberatung muss ohne 170.000-Euro-Förderung des AMS auskommen, DOWAS (Durchgangsort für Wohnungs- und Arbeitssuchende) und die Beratungsstelle BARWO des Vereins für Obdachlose stehen
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