• Wem gehört der Wohlstand?

    Unter dem Titel „Wem gehört der Wohlstand? Herausforderungen und Spielräume der Verteilungspolitik in Österreich“ geht die Veranstaltungsreihe „Systemfehler“ am Dienstag, 11. März um 18.30 Uhr in der AK Tirol in Innsbruck die nächste Runde. Dazu referieren Markus Marterbauer, der Leiter der Abteilung Wirtschaftswissenschaft und Statistik der AK Wien, und Hans Grohs, der Geschäftsführer der ASB

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  • Veranstaltung am 19. Februar: Die Legende vom nachhaltigen Wachstum

    Die Veranstaltungsreihe „Lebensqualität statt Standortkonkurrenz“ wartet zum Abschluss mit einem spannenden Thema auf. Am Mittwoch, dem 19. Februar, um 19 Uhr geht Prof. Dr. Niko Paech in seinem Vortrag „Die Legende vom nachhaltigen Wachstum“ dem Teufelskreis aus Konsumbedürfnis und Zeitmangel auf den Grund. Wir leben in einer Wirklichkeit, die geprägt ist von einer märchenhaften Expansion

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  • Infoabend „Welcher Lehrplatz ist der richtige?“

    Die Wahl des Lehrberufes und des Lehrbetriebes ist für Jugendliche und Eltern oft eine große Herausforderung. Deshalb veranstaltet die AK einen kostenlosen Infoabend zum Thema „Welcher Lehrplatz ist der richtige?“ am Dienstag, dem 18. Februar 2014, um 18.30 Uhr in der AK Tirol in Innsbruck, Maximilianstraße 7. Der Schritt in die Lehre ist für Jugendliche

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  • Das AK Team Innsbruck stellt sich vor

    Die Stadt Innsbruck ist mit neun Kammerräten in der AK-Vollversammlung vertreten, darunter Vize-Präsident Ambros Knapp, die Vorstandsmitglieder Maria Gstaltmeyr und Tanja Rupprecht, welche auch die Geschäftsführerin der AAB-FCG-Fraktion ist.  Mit Alexander Rainer stellen wir auch den Vorstandsvorsitzendes des BFI Tirols. In den verschiedenen Ausschüssen der AK werden Probleme die uns Arbeitnehmer betreffen in Angriff genommen

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  • Essenschwindel – Nicht mit mir

    Essenschwindel – Nicht mit mir

    Das Thema Lebensmittel betrifft alle Konsumenten unmittelbar und tagtäglich und gerade die jüngsten Lebensmittelskandale haben zu einer großen Verunsicherung beigetragen. Auch Lebensmittelimitate, Mogelpackungen oder schlichtweg falsche Etikettierung regen auf bzw. geben immer wieder Anlass zu Diskussionen. Das Ziel dieser Informationsveranstaltung war daher klar: Aufklärung und Information zu all diesen Themenbereichen, zusätzlich Beratung und Erklärung zu

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  • Workbrunch „dual-ideal!-egal?“

    Am 18.4. 2013 veranstaltete die AK Jugendabteilung am bfi Innsbruck einen Workbrunch zum Thema „dual-ideal!-egal? Lehrlingsausbildung zwischen Betrieb und Lehre“. Die behauptete Stärke der Lehrlingsausbildung, das Learning by Doing im Betrieb und die theoretische Grundlagenbildung an der Berufsschule, ist gleichzeitig ihre entscheidende Schwachstelle. Will sich die Lehrlingsausbildung im Konzert der Bildungswege behaupten, muss aus dem

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  • Treffen mit den Berufsschuldirektoren

    Am 14.3.2013 fand im Austria Trend Hotel in Innsbruck das jährliche Treffen der Tiroler BerufsschuldirektorInnen mit der Arbeiterkammer Tirol statt. Neben aktuellen Themen der Zusammenarbeit und einem Erfahrungsaustausch zwischen Berufsschule und Arbeiterkammer referierte Dr. Martin Fuchs von der Klinischen Abteilung für Allgemeine Psychiatrie in Innsbruck zum Thema „Psychische Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen: überschätzt oder

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  • Große Nachfrage bei “Welcher Lehrplatz ist der richtige?”

    Die Wahl des Lehrberufes und des Lehrbetriebes ist für Jugendliche und Eltern oft eine große Herausforderung.Bei der Infoveranstaltung “Welche Lehrplatz ist der richtige?” waren ca. 80 Leute anwesend, Eltern und Jugendliche, die sich Informationen rund ums Thema Lehre holten. Zuerst gab´s Infos zum Thema „Was macht einen guten Lehrbetrieb aus?“ (Peter Schumacher), dann Infos zur

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  • AK Sozialseminar für Studierende

    Am 25. Jänner fand auf Initiative von Vizepräsident Ambros Knapp das AK-Sozialseminar für Studierende statt. Die Teilnehmer wurden mit einem aspektreichen Programm belohnt. Vortragende waren: Mag.a.DGKS Danuela Russinger (Pflegereferat AK Tirol) zu zentralen Personalfragen (Qualifikation, Personalberechnung, Rekrutierung, u.v.m) Dr.Christian Bernard, Leiter Pensionsversicherungsanstalt Tirol zu aktuellen Herausforderungen der Versicherung Ursula Klee, Leitern des SeniorInnenreferates der Stadt

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  • Achtung: Mails mit angeblichen Kosten für Rückbuchungen können Trojaner sein

    Die falschen E-Mails sind als Bestätigung für angeblich bestellte Ware getarnt und mit Forderungen verbunden. Darin wird sogar mit dem Gericht gedroht. Hier ist Vorsicht geboten, warnen die AK Konsumentenschützer. Beim Öffnen der angehängten Dateien droht ein Schaden am Computer oder an eigenen Daten, etwa durch Trojaner. Keinesfalls sollten daher bei verdächtigen Mails unbekannter Absender

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  • „Information ist wichtig, vor allem rechtzeitig!“

    Der Landesfrauenausschuss der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten-Kunst, Medien, Sport und freie Berufe veranstaltete in Kooperation mit dem Referat Frauenförderung, Familien und Senioren der Stadt Innsbruck am Donnerstag, den 22. November 2012, um 19.00 Uhr, im Festsaal der Tiroler Arbeiterkammer, eine weitere Vorsorgeveranstaltung zur Frauengesundheit. Es referierten Primar Univ.-Prof. Dr. Herbert Tilg, Leiter der Abteilung für Innere

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  • Sommerfest AK am Seehof

    Am 24. August fand am Bildungsheim der AK Tirol am Seehof das mittlerweile legendäre Sommerfest der AK statt. Bei traumhaften Wetter genossen die rund 400 Gäste einen mexikanischen Abend umrandet mit Musik, Speiß und Trank bis weit in die Nacht.

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  • Betrüger bieten „Freikauf“ von angeblichen Lotterieschulden

    Bei den AK Konsumentenschützern laufen derzeit die Telefone heiß. Der Grund: Zahlreichen Konsumenten wird telefonisch die Möglichkeit angeboten, sich von angeblich bestehenden finanziellen Forderungen (Lotterieschulden) freizukaufen. Die AK Tirol stellt klar: Da sind ganz dreiste Betrüger am Werk! Unbekannte Anrufer versuchen derzeit, mit betrügerischen und aggressiven Methoden am Telefon Konsumenten finanziell zu schädigen. Es wird

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  • Wieder dreister Betrugsversuch mit einem angeblichen Autogewinn

    Ein angebliches Gewinnversprechen via Telefon sorgt in Tirol wieder für Aufsehen. Der Preis diesmal: Ein Auto im Wert von 50.000 Euro. Hier gilt: Keinesfalls persönliche Daten wie etwa Kontonummer etc. bekannt geben. Man hätte bei einem Preisausschreiben ein Auto bzw. den Gegenwert in Höhe von 50.000 Euro gewonnen, so das vollmundige Versprechen eines angeblichen Notars

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Erwin Zangerls Web-Blog