• Wipptaler Wirtschaftsfestival

    Als Mitglied im Regionalmanagement Wipptal (EU-LEADER) – seit 2016 auch im Vorstand – ist die AK-Tirol bestrebt arbeitnehmergerechte Themen bei Projekten zu realisieren. Beim Wipptaler Wirtschaftsfestival fungierten zwar die Raiffeisenbanken im Wipptal und die WK-Tirol als Projektträger, aber hat sich auch die AK-Tirol aktiv bei der Entwicklung und Vorbereitung dieses Projektes beteiligt. Nicht zuletzt unserem Engagement ist es zu verdanken, dass der Vormittag ganz auf den Fokus Lehrlinge bzw. die Lehrstellensuche gelegt wurde. Rund 330 Schüler aus dem Wipp- und Stubaital wurden von „Guides“ zu den Ständen der Lehrausbildungsbetriebe geführt und konnten die Schüler so nicht nur wertvolle Informationen erhalten, sondern wurden tatsächlich auch Lehrstellen vermittelt! Die AK-Tirol war auch mit einem Stand vertreten und konnten so sachgerechte Auskünfte erteilt werden und in Zusammenarbeit mit einem Fotografen gleich professionelle Bewerbungsfotos mit und für die Schüler aufgenommen werden. Zusätzlich wurden die Schüler unter anderem mit „AK-Erste-Hilfe-Paketen“ ausgerüstet und waren auch die Begleitlehrer zusammenfassend mit dem Angebot der AK-Tirol höchst zufrieden.

    Am Nachmittag wurde das Wipptaler Wirtschaftsfestival unter dem Motto „In der Region – für die Region“ offiziell auch für Besucher geöffnet. Geboten wurde der Öffentlichkeit neben den Ausstellern auch ein umfangreiches Rahmenprogramm und wurden in einer Streetfood Area regionale kulinarische Highlights serviert. Mit dabei am Nachmittag samt adaptiertem Stand war auch wieder die AK-Tirol und haben dort viele Besucher ebenfalls unsere Angebote genutzt. Bei dieser Veranstaltung wurde die AK-Tirol ganztägig durch den zuständigen Bezirkskammerleiter Mag. Gregor Prantl und Mag. Stefan Zauner (ebenfalls BK-Telfs) vertreten. Am Vormittag war überdies MMag. Vera Lochmann (Jugendabteilung) für die intensivere Betreuung der Schulklassen anwesend. Zusätzlich vor Ort waren ebenfalls Vorstandsmitglied Klaus Rainer und Kammerrat Markus Obojes.

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