• AK Ferienaktion mit 1.300 zufriedenen Kindern in 31 Wochen

    „Der Bedarf der Tiroler Eltern an einer kostengünstigen und pädagogisch sinnvollen Ferienzeit-Betreuung für ihre Kinder wird immer größer. Dank des erweiterten und modernisierten AK Bildungshauses Seehof konnten wir diese Nachfrage nach den Ferienwochen bewältigen. So war der Seehof auf der Innsbrucker Hungerburg den gesamten Sommer über erfüllt von Lärmen, Lachen und Musizieren von hunderten Kindern. Neue Kontakte wurden geknüpft und innige Freundschaften geschlossen. Bereits jetzt fragen zahlreiche Eltern nach, ob auch im kommenden Jahr die Aktion weiterläuft – ja, selbstverständlich“, betont AK Präsident Zangerl.

    Die AK Tirol unterstützt die Familien schon seit vielen Jahren mit der beliebten Ferienaktion. „Wir wollen den Arbeitnehmer-Familien mit einem günstigen, aber hochwertigen Angebot in der Kinder-Betreuung im Sommer zur Seite stehen“, sagt AK Präsident Erwin Zangerl. „Der Ansturm war auch heuer so enorm, dass wir zusätzliche Angebote einschieben mussten. Das zeigt einmal mehr, wie groß der Bedarf der Eltern, vor allem der zahlreichen Alleinerzieher, im Sommer nach einer kostengünstigen und sinnvollen pädagogischen Ferienbetreuung ist.“

    31 Ferienwochen organisiert

    Im Rahmen von 31 Wochen konnte die AK Tirol den Eltern im heurigen Sommer eine wichtige Überbrückung der langen Ferien sowie den 7- bis 15-Jährigen ein tolles Programm mit zahlreichen Highlights bieten. Für die Kinder und Jugendlichen bedeutete dies: Neue Freunde, viel Spaß und Abwechslung im Sommer. Da hatte Langeweile bei den bunten AK Sommerwochen keine Chance.

    Die Arbeitnehmer-Familien hatten die Qual der Wahl, sich zwischen 17 Themenwochen zu entscheiden: Vom Aufenthalt im Zeltcamp am Caldonazzo-See oder in Kärnten über Englischwochen oder Fußballcamp bis hin zu Fantasie-, Kreativ- und Sprachwochen im AK Bildungshaus Seehof – aufregend war es immer. Die Musikwoche etwa war begleitet von einem Auftritt der Sängerin Denise Beiler. In der „Junge Uni“-Woche in Obergurgl lernten die Kids seltene Ameisen kennen. Als Ausgleich zum Lernen wurde in der Englischwoche eine Tanzaufführung einstudiert und beim Naturcamp hieß es, einen Wald aufzuforsten.

    Was die AK Ferienaktionen auszeichnet? Kleine Gruppen, um jedes Kind individuell zu fördern und zu unterstützen. Als Betreuer steht ein multidisziplinäres Team aus Junglehrern, Pädagogen, Sozialarbeitern und Outdoor-Trainern zur Verfügung.

    Wie schaut die Zukunft aus?

    Zangerl: „Wir haben mit diesem Angebot eine Lücke im Sommer geschlossen und werden die Ferienaktion auch im kommenden Jahr wieder organisieren und notfalls noch erweitern. Außerdem werden wir die Bereiche Lern- und Sommercamps ausbauen. Hier besteht enorme Nachfrage, denn vor allem Sprachreisen und Sommernachhilfe sind extrem teuer und für viele Arbeitnehmerfamilien kaum zu finanzieren. Mit der AK Sommerschule decken wir in allen Bezirken und in Innsbruck bereits seit Jahren eine große Nachfrage ab. Mit Lern- und Sommercamps wird dieses Angebot komplettiert und soll zu einer zeitlichen und finanziellen Entlastung der Eltern führen.“

    Mit der AK nach Europa

    Darüber hinaus sorgt die AK Tirol mit den Projekten „Rückenwind“ und „AK goes international“ für Furore, mit denen jungen Tirolerinnen und Tirolern der Aufenthalt im Rahmen von Erasmus+ in zahlreichen europäischen Ländern ermöglicht wird. Für diese Initiative erhielt die AK Tirol im letzten Jahr den erstmals verliehenen Europa-Staatspreis.

    Den Film der heurigen AK Ferienaktion gibt es auf ak-tirol.com