• Tipps und Tricks zum Steuerausgleich

    AK-Vpräs. Reinhold Winkler wies am Beginn seines Vortrages darauf hin, dass nur jeder dritte Steuerzahler sein Geld vom Finanzamt zurückholt. Rund eine Million Österreicher lassen somit ihr Geld liegen. Im Durchschnitt bringt ein Antrag einen Gutschriftsbetrag von 300 Euro. Die Arbeitnehmerveranlagung ist fünf Jahre rückwirkend möglich.

    Eine Steuergutschrift gibt es grundsätzlich bei unterschiedlich hohen Bezügen im Kalenderjahr (z.B. Wechsel Vollzeit auf Teilzeit), wenn man nicht ganzjährig beschäftigt war (z.B. Berufseinsteiger, Präsenzdienst, Karenz, Todesfall), bei niedrigem Einkommen (z.B. Lehrlinge und Teilzeitkräfte), oder der Alleinverdiener- Alleinerzieherabsetzbetrag zusteht, das Pendlerpauschale bei der Lohnabrechnung noch nicht berücksichtigt wurde oder wenn man Werbungskosten, Sonderausgaben oder außergewöhnliche Belastungen steuerlich geltend machen kann.

    Weil Arbeitnehmer nichts zu verschenken haben, hat die AK Imst nicht nur zum Informationsabend mit AK-Vpräs. Reinhold Winkler geladen, zu welchem Bezirkskammerleiter Mag. Günter Riezler auch die Kammerräte Beate Flunger, Daniela Holaus, Nadja Hackl und Christoph Stillebacher, sowie die Betriebsräte Hartmut Kassegger, Luis Kranebitter, und Walter Wille begrüßen konnte, sondern hält die AK Tirol in Innsbruck sowie in sämtlichen Bezirken auch ihre Steuerspartage ab. Vom 4. März bis 26. März erhalten Mitglieder von AK Experten und Mitarbeitern des Finanzamtes Tipps und Hilfe beim Ausfüllen des Lohnsteuerausgleichs oder der Online-Variante.

    Achtung: Anmeldung unter 0800-225510 unbedingt nötig

    Seitenblicke:

    BezirksblattImst

    Blickpunkt

    Vortrag-Steuer2015 004 Vortrag-Steuer2015 005 Vortrag-Steuer2015 012 Vortrag-Steuer2015 020 Vortrag-Steuer2015 024