• AK Konsumentenschützer warnen vor einer weiteren Welle von Phishing-eMails!

    Die Gestaltung wirkt professionell. Und das miserable Deutsch früherer Phishing-eMails – es war oft erstes Indiz für Betrugsversuche – ist gut formulierten Mitteilungen gewichen: Die technisch versierten Schwindler und Diebe, die sich das Internet zunutze machen, lernen offensichtlich dazu und versuchen mit immer neuen Tricks, an die persönlichen Daten von Bankkunden heranzukommen.

    Derzeit kursieren in Tirol gefälschte eMails, in denen behauptet wird, dass der Netbanking-Zugang bald ablaufe und man einen Link anklicken soll, um den Zugang manuell mit einem Sicherheits-Update zu aktualisieren.

    AK Tipps:

    - Am besten die eMails ignorieren bzw. löschen! Eine Bank würde persönliche Daten für ein „Sicherheits-Update“ niemals per eMail abfragen! Bereits daran kann der Betrugsversuch erkannt werden.

    - Wer in seinem digitalen Postfach eine solche eMail vorfindet, sollte diese ungeöffnet löschen. Denn leider könnte schon das Anklicken eines vermeintlichen „Formulars“ bzw. eines Links reichen, um unerwünschte Programme oder Viren auf den Computer zu laden und dadurch einen Schaden zu erleiden.

    - Wenn irrtümlicherweise doch persönliche Bankdaten bekannt gegeben wurden, sollten Sie sich sofort mir Ihrer Bank in Verbindung setzen, das Konto bzw. alle Bankcodes sperren oder ändern lassen und auch Strafanzeige erstatten.

    Wer verdächtige eMails erhält und verunsichert ist, kann sich bei den AK Konsumentenschützern erkundigen. Sie sind unter der kostenlosen Hotline 0800/22 55 22-18 18 erreichbar.