14 Jahre, was nun?
Bezirkskammerleiter Mag. Günter Riezler konnte zur Informationsveranstaltung „14 Jahre – was nun?“ neben den mehr als 40 Interessierten auch die Kammerräte Daniela Holaus, Nadja Hackl und Christoph Stillebacher begrüßen. In enger Zusammenarbeit mit der AK Bildungsabteilung, unter der Leitung von Mag. Ernst Haunholter, wurden mit MMag. Birgit Gmeiner von der Schulpsychologischen-Bildungsberatung, Mag. Sylvia Zumtobel vom BIZ sowie mit Helmut Fröhlich, Schülerberater an der NMS Ötz, Referenten eingeladen, welche in abwechslungsreicher und kurzweiliger Vortragsart einen Überblick über die verschiedenen Ausbildungsvarianten und Tipps zur Schul- und Berufswahl gaben.
So ist zu beachten:
• Sich für die Berufswahl ausreichend Zeit zu lassen
• Den Kindern dabei behilflich sein, sich einen Überblick über die Berufsbilder und Schultypen zu verschaffen
• Die Berufswünsche der Kinder zu respektieren und mit ihnen über ihre Interessen, Stärken und Wünsche zu sprechen
• Dem Kind als Begleiter in der Schul- und Berufswahl zu Seite stehen, und dennoch dem Kind nicht alles abnehmen
Vpräs. Reinhold Winkler war es wichtig in seiner Begrüßung darauf hinzuweisen, dass Bildung generell aber insbesondere die berufliche Aus- und Weiterbildung in der AK- Tirol einen sehr hohen Stellenwert einnimmt. Deswegen ist auch eine eigene bildungspolitische Abteilung eingerichtet. Die AK- Bildungsexperten begutachten Gesetze, machen politische Grundlagenarbeit, beraten und informieren die AK- Mitglieder. Auch finanziell werden jährlich Lehrlinge, Schüler und Studenten durch die AK- Tirol mit rund 1,6 Millionen Euro an Bildungsförderung für die berufliche Aus- und Weiterbildung unterstützt. Ein weiterer bildungspolitischer Auftrag sind solche Info- Veranstaltungen in allen AK- Bezirkskammern.
Wie Eltern ihre Kinder bei der Berufs- und Schulwahl unterstützen können und welche Informationsquellen sie dabei heranziehen können, das hat die AK Tirol in der Infobroschüre „14 Jahre, was nun?“ zusammengefasst. http://media.arbeiterkammer.at/tirol/Folder-14-Was-nun-2011.pdf
